Brauerei
Haus Kölscher Brautradition
Bergisch Gladbacher Str. 116-134
51065 Köln
Tel.: 0221-9 62 99-0
Internet: www.gilden-koelsch.de
 
Brauhaus
Gildenhaus
Große Budengasse 10
59667 Köln (Altstadt)
Tel.: 0221 / 2 57 59 66
 
Unternehmensgeschichte
Laut der Eigendarstellung von Gilden wird die Gildenbrauerei 1869 als Hausbrauerei durch die Familie Greven in Köln-Mülheim in der Bachstraße 13 gegründet. Eigentlich war es aber schon im Jahr 1863, da an selber Stelle schon seit dieser Zeit gebraut wurde (1863-1865 Brauerei Wwe. Franz Lülsdorf, 1865-1867 Brauerei Johann Mathias Simons und 1867-1869 Brauerei Wwe. Johan Mathias Simons). Eigentlich war es auch nicht in Köln, da der heutige Kölner Stadtteil Mülheim damals noch eigenständig war (wurde erst am 1. April 1914 eingemeindet).
1870 heiratet Michael Greven Wilhelmine Roleff aus Bergheim-Thorr, die ebenfalls einer Brauereifamilie entstammte (»Römer Kölsch). Nach dem Tod von Michael Greven im Jahr 1880 heiratet die Witwe Greven im Jahre 1882 ihren Braumeister Adam Balsam, dessen Name 1890 in die Brauereibezeichnung einfloss.
1890 wurde die Braustätte in der Bachstraße zu klein und man zog als Brauerei Balsam OHG um in die Bergisch Gladbacher Straße 122-134. Im Jahre 1908 wurde die Balsam Brauerei AG ins leben gerufen und eine für die Zeit hochmoderne Brauerei erbaut.
Um 1900 wird eine breite Palette an Bieren produziert, darunter Mühlheimer Export, Balsam-Märzen (helles Tafelbier), Balsam Verband (Malzbier) und Balsamator Urbock. Angeblich auch schon ein Echt Kölsch, dies lässt sich aber bisher nicht belegen.
Parallel dazu wurde im Jahre 1890 in der Berliner Straße 377 in Höhenhaus die Bergische „Löwenbrauerei“ AG gegründet, die in den ersten Jahren überwiegend mit ihrem Höhenhaus Pilsener Erfolge hatte.
Unter dem Zwang des sinkenden Bierabsatzes in Folge des ersten Weltkrieges fusionierten die beiden Brauereien im Jahre 1919. Beide Braustätten existierten zunächst unter dem Namen „Balsam Bergische Löwenbrauerei“ weiter.
In der Zeit von 1917 bis 1922 wurden zusätzlich mehrere angesehene Kölner Brauereien erworben. So die alte Hausbrauerei „Zum Hirsch“ in der Cäcilienstraße, die Germania-Brauerei mit der Mühlheimer Brauerei-Gesellschaft im Jahre 1920 und die Brauerei „Zum Gildenhaus“ von Wilhelm Heinrich Esser in der Straße „Unter Goldschmied“. Die Brauerei „Zum Gildenhaus“ gegenüber dem Rathaus wurde dann auch der Namensgeber für das heutige Gilden Kölsch.
Um 1924 gehört die Brauerei zu den führenden Brauereien Westdeutschlands. Die Betriebsanlagen haben zu dieser Zeit eine Ausdehnung von 14.000 qm in Mülheim und 37.500 qm in Höhenhaus. Der Brauerei angeschlossen waren eine eigene Küferei, Schlosserei, Schmiede und Autoreparaturwerkstatt, der Fuhrpark war mit 18 Pferden und 10 Lastwagen bestückt. Gebraut werden „Höhenhaus Pilsener“, „Balsamator Urbock“ und „Mühlheimer Export“.

In einer Beschreibung aus dem Jahre 1926 wird die Brauerei wie folgt dargestellt: 
„Hopfen und Malz, Gott erhalt’s“. Dieser Ausspruch kennzeichnet treffend die Beliebtheit, die unser volkstümlichstes Getränk, das Bier, in unserem Vaterland besitzt. Die Wenigsten sind sich aber bewußt, wie sehr heute gerade das Bier auch zu einem Volksnahrungsmittel geworden ist, denn seine bedeutenden eiweißhaltigen Bestandteile tragen wesentlich mit zur Ernährung bei. Deutschland als ausgesprochenes Biertrinkerland besitzt aber auch in der einschlägigen Industrie einen blühenden und im Rahmen der gesamten Volkswirtschaft sehr beachtenswerten Wirtschaftszweig. Bierbrauereien sind heute fast in jeder größeren Stadt zu finden, obgleich der Krieg und die Nachfolgezeit mit der geringen Rohstoffzuteilung große Lücken in den Kreis der Brauereien gerissen hat. Einen modernen Brauereigroßbetrieb, der auf Grund rationellster Arbeitsweise und unter Ausnutzung der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse seine vorzüglichen Biere herstellt, ist die Balsam Bergische Löwen-Brauerei zu Mülheim und Höhenhaus. Während noch vor dem Kriege am Sitz der Gesellschaft 4 größere Brauereien in Betrieb waren, nachdem schon vorher im Laufe der Jahre durch Fusion oder Stillegung weitere 10 Betriebe eingegangen waren, ist heute die Balsam Bergische Löwen-Brauerei noch der einzigste Betrieb in der ehemaligen Stadt Mülheim a. Rhein, die wegen ihrer guten Biere schon in den ältesten Zeiten berühmt war. Im Jahre 1871 von der Familie Greven-Balsam als Privatbrauerei gegründet und noch heute im Besitz der Familie, entwickelte sich das Unternehmen aus kleinen Anfängen heraus, Dank des Weitblicks und der zielbewussten Leitung seiner Inhaber, zu seiner heutigen Größe. Wer die Brauerei in ihrer heutigen Gestalt in Augenschein nimmt und berücksichtigt, dass das Unternehmen vor 55 Jahren als Hausbrauerei ins Leben gerufen wurde, wird ermessen können, welchen gewaltigen Aufschwung die Brauerei genommen hat, die heute in Bezug auf Größe und Qualität ihrer Erzeugnisse zu den führenden Brauereien Westdeutschlands gehört. Die Betriebsanlagen der Firma haben eine Ausdehnung von 14000 qm in Mülheim und 37500 qm in Höhenhaus, sodaß weitgehende Erweiterungsmöglichkeit für evtl. spätere Ausdehnung gegeben ist. Auch hat sich die Brauerei den Fortschritt auf technischem Gebiet zu Nutze gemacht und das Unternehmen im Laufe der lahre nach modernsten Grundsätzen aufgebaut. Die Brauerei verfügt über eine Dampfkraft von 300 PS sowie elektrische Kraftanlagen von 350 PS, die die Betriebe mit der erforderlichen Kraft versehen. Außerdem ist die Brauerei an die Starkstromanlage der Städt. Elektrizitäts-Werke Köln angeschlossen und bezieht von dort die zum Betrieb der zahlreichen Motoren und die für Leuchtzwecke benötigte elektrische Energie. Anschließend an das Maschinenhaus befindet sich der Kesselraum, in dem zwei mächtige Cornvallkessel von je 120 qm Heizfläche liegen, die mit modernen automatischen Kohlenbeschickungs-Apparaten verseilen sind. Die Kühlung der Keller besorgen drei Linde-Kompressoren mit einer Stundenleistung von 365000 Kalorien. Acht große Kessel, von denen der größte 170 hl faßt, dienen in den Sudhäusern zum Kochen des geschroteten Malzes und Hopfens. Die Gärkeller, in welchen das Bier zur Gärung gebracht wird, zeigen modernstes Aussehen, denn anstatt der bisher verwandten Holzbottiche haben überall Aluminium-Bottiche Aufstellung gefunden, die neben größter Raumausnutzung Gleichmäßigkeit. Reinheit und Güte des Bieres gewährleisten. Die. gleichen Grundsätze, die zur Einführung der Großgärgefäße führten, fanden in neuerer Zeit auch bei der Lagerung des Bieres Berücksichtigung. Die zwar immer noch eine beachtliche Größe besitzenden Holzfässer von 100 Hektoliter Inhalt, genügten den modernen Anforderungen des Großbetriebes nicht mehr und wurden durch Lagertanks größten Ausmaßes ersetzt. Diese Lagertanks, die aus Aluminium oder Stahl hergestellt sind, haben eine Größe von 110 bis 346 hl Inhalt und bieten eine sichere Gewähr dafür, daß das Bier während seiner durchschnittlich drei- bis vier-monatigen Lagerzeit die gewünschte Reife und den edlen Geschmack bei reichem Kohlensäure-Gehalt erhält. Auch die Abfüll-Vorrichtungen der Brauerei, mit denen das abgelagerte Bier mit Hilfe von Gegendruck Apparaten und großen Filtern von den riesigen Lagertanks in kleinere Transportgefäße abgefüllt wird, sind modernster Art und neuesten Systems. Die Firma besitzt eine eigene Küferei, Schlosserei, Schmiede und Autoreparaturwerkstätte. Ein Fuhrpark von 18 Pferden bewerkstelligt den Verkehr mit der näheren Kundschaft und ein Autopark von 10 Lastautos modernster Konstruktion führt den im weiteren Umkreis liegenden Kunden das köstliche Naß zu. Ueberall erfreuen sich die erstklassigen Biere insbesondere Höhenhaus Pilsener, Balsamator - Urbock, Mülheimer Export eines ausgezeichneten Rufes und gelangen in den ersten Häusern Kölns und der weiteren Umgebung zum Ausschank. Der Vertriebsradius der Biere dehnt sich in letzter Zeit immer weiter aus, so bis Düren und Aachen, Neuß und Düsseldorf und im gesamten Bergischen Land bis weit hinter Solingen hinaus. Im Siegtal bis Eitorf und auf den Höhen des Westerwaldes bis Buchholz und Asbach, im Rheintal bis Königswinter und Rolandseck und in zahlreichen Orten der Eifel erfreuen sich die Biere der Brauerei steigender Beliebtheit.

Durch den Ausbruch und die Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges wurde die kontinuierliche Entwicklung der Brauerei jäh unterbrochen. Während das Verwaltungsgebäude weitestgehend erhalten blieb, lag der Betrieb fast völlig in Trümmern.
Im Jahr 1946 kann die Brauerei wieder einen Ausstoß von über 20.000 hl verzeichnen, 1953 von über 50.000 hl (vor Kriegsausbruch belief sich der Ausstoß auf 82.000 hl und während des Krieges auf 5.000 hl).
Ungewöhnlich war, dass Gilden Kölsch nach dem zweiten Weltkrieg (bis dato) mit einem Anteil von Weizenmalz gebraut wird.
Die Produktionsstätte in Höhenhaus wird nach Fertigstellung des neuen Sudhauses in Mühlheim 1956 stillgelegt. Im Jahr 1961 übersteigt der Ausstoß zum ersten Mal 100.000 hl, im Jahr 1976 wird mit Gilden Kölsch die 200.000 hl –Grenze genommen.
1967 wird die Brauerei von der Dortmunder Union-Brauerei AG, der späteren Brau und Brunnen AG (1988), übernommen. Bis in die sechziger Jahre werden neben Gilden Kölsch weitere unter- und obergärige Biere gebraut: Gilden Alt, Höhenhaus Pils, Bergisch Löwen Spezial Export, Bergisch Weizen Malzbier und Höhenhaus Urbock. 1970 sind nur noch Gilden Kölsch und Höhenhaus Pils im Programm, ab 1974 wird nur noch Gilden Kölsch gebraut. 1991 kam Gilden Kölsch Light auf den Markt, diese Variante hielt sich aber nur wenige Jahre.
1970 hat Kölsch einen Anteil von 60% an der Produktion. Beschäftigt werden 60 Personen, der Fuhrpark umfasst ca. 60 Fahrzeuge und es gibt in Köln 20 Spezialausschänke.
1978 gibt es für Gildenkölsch eine neue Produktausstattung und Werbestrategie. Es wird vor dem historischen Hintergrund der Bergischen Löwenbrauerei geworben und "De Höhner" (populäre Kölner Gesangsgruppe) werden in die Werbung eingebunden. Später kommt noch der Spruch "Das Kölsch der Kölschen" hinzu.
1985 wird ein Ausstoß von fast 300.000 hl erreicht (die Braukapazität beträgt ca. 460.000 hl), damals Platz 3 unter den Kölner Brauereien. Es gibt ca. 3.000 Gastronomiebetriebe in denen Gilden Kölsch erhältlich ist. Der ungewöhnlich hohe Anteil an Flaschenabfüllung beträgt 60%.
Im Jahr 1992 beträgt der Bierausstoß 360.000 hl. 1993 wird das Gilden-Keggy eingeführt, ein 12,5l fassender "Kasten ohne Flaschen". Seit dem 1.9.1993 ist die Gilden Kölsch Brauerei eine hundertprozentige Tochter der Brau und Brunnen AG im Kölner Verbund. Gilden Kölsch ist zusammen mit Sion Kölsch die bestimmende Marke. 2011 fast Radeberger alle Kölschmarken der Radeberger Gruppe (genannt werden Sion, Küppers, Sester, Peters und Gilden) unter dem Namen "Haus Kölscher Brautradition" zusammen.
Firmierungen:
1863 – 1865     Brauerei Wwe. Franz Lülsdorf 
1865 – 1867     Brauerei Joh. Mathias Simons 
1867 – 1869     Brauerei Wwe. Joh. Mathias Simons 
1869 – 1880     Brauerei Michael Greven 
1880 – 1890     Brauerei Wwe. Michael Greven 
1890 – 1908     Adam Balsam OHG 
1908 – 1919     Balsam Brauerei AG                         1890 – 1919 Bergische „Löwenbrauerei“ A.G. 
1919 – 1948     Balsam Bergische – Löwenbrauerei (beide vorstehenden Brauereien fusioniert) 
1948 – 1961     Bergische Löwen-Brauerei, Balsam & Co. KG 
1961 – 1967     Bergische Löwen-Brauerei GmbH & Co. KG 
1967 – 1994     Bergische Löwen-Brauerei GmbH & Co. KG (übern. von Dortmunder Union Brauerei) 
1994 – 1997     Gilden Kölsch-Brauerei GmbH & Co. KG (Brau & Brunnen) 
1997 – Dato     Gilden Kölsch-Brauerei GmbH & Co. KG (Kölner Verbund)
       
grafische Darstellung der Firmierungen und Übernahmen
 

Historische Bilder
 

(W002)
Werbeanzeige der Balsam-Bergischen Löwenbrauerei aus dem Jahr 1921
(W001)
Werbeanzeige der Balsam-Bergischen Löwenbrauerei aus dem Jahr 1928
 
 
Kölschsorten der Marke
Bezeichnung Gi von - bis Gl De Et Hersteller Auftraggeber Bemerkung
Gilden Kölsch J   J J J Bergische Löwen-Brauerei GmbH, Köln    
Gilden Kölsch light N   J J J Bergische Löwen-Brauerei GmbH, Köln    
Original Gilden Kölsch N   ? ? ? Bergische Löwen-Brauerei GmbH, Köln    
Ur-Gilden Kölsch, Hefetrüb N   ? ? ? Bergische Löwen-Brauerei GmbH, Köln    
Ur-Gilden Kölsch, Naturtrüb belassen N   J J ? Bergische Löwen-Brauerei GmbH, Köln    
Gildenbräu Echt Kölsch N (1954) - 1961 J J J Bergische Löwen-Brauerei, Balsam & Co. KG Gildenbräu Echt Kölsch GmbH, Köln  

Weitere Biersorten der Marke
» "Gilden Alt"
 

Informationen aus Brauereiverzeichnissen
1898 Bergische Löwenbrauerei, Act.-Ges., Höhenhaus b/Mülheim a/Rh.
Direktoren: Friedr. Decker u. Walt. Haschet.
Gründung: 1890, Actien-Kapital: 540 000 Mark.
Bierabsatz in Hektolitern 1896/97 - 1895/96 - 1894/95: 25 000 - 25 000 - 20 000.
Dividenden in Prozenten 1896/97 - 1895/96 - 1894/95: 9 - 9 - 5 1/2.
1902 Bergische Löwenbrauerei, Act.-Ges. in Höhenhaus bei Mülheim a. Rhein.
Gegründet: Im- Jahre' 1890. Letzte Statutenänd. Vom 29./3. 1899 und 4./4. 1901.
Zweck: Betrieb einer Bierbrauerei. Bierabsatz 1900: 18177 hl.
Kapital: M. 600 000 in 600 Aktien (Nr. 1-600) à M. 1000. Urspr. M. 480 000; die in der G.-V. v. 8./6. 1898 beschlossene Erhöhung um M. 60 000 wurde nicht durchgeführt. Die G.-V. v. 29./3.. 1899 beschloss. Erhöhung um M 120 00.0 in 120 Aktien à M. 1000, wovon M. 60 000 mit Div.-Recht ab 1./1. 1900 den Aktionären 8:1 bis -1./7. 1899 zu pari angeboten wurden. Bis 1./1. 1900 erhielten diese Aktien 4% Zs. Restliche M. 60. 000 wurden zur Ausführung von Neubauten und Stärkung der Betriebsınittel lt. G.-V.-B. vom 4./4. zu 120% begeben, sodass das A.-K.nunmehr M. 600 000 beträgt.
Hypotheken: 180 000, wovon entfallen M. 120 000 auf das Brauereigrundstück in Höhenhaus und 'M. 60 000 auf den Krefelder Besitz.
Geschäftsjahr = Kalenderjahr. Gen.-Vers.: Bis--Juni. Stimmrecht: 1 Aktie = 1 St.
Gewinn-Verteilung: 5% zum R.-F., alsdann vertragsm. Tant. an Vorst., bis 4% Div., vom Rest 5% Tant. an A.-R., Überrest Super-Div; bezw. nach G.-V.-B.
Bilanz am 31. Dez. 1900: Aktiva: Grundbesitz 25 454, Gebäude 146 260, Gnund- u. Gebäudekto Ohligs 65 542, do. Kierberg 43 465, Maschinen 91 179, Fuhrwerk 15 234, Fässer u. Bottiche 35 298, Mobilien u. Utensilien 12 280, Hypoth. 50 600, Flaschen 951, Assekuranz 1517, Wechsel 5158, Kassa 2929, Debitoren 253 000, Warenbestande 111 863, Depositen 3000. Passiva: A.-K. 540 000, Hypoth. 120 000, Kautionskto 1500, Accepte 18 548, Kreditoren 118 084, R.F. 16 225, Gewinn 49 377. Sa. M. 868 685.
Gewinn- u., Verlust-Konto: Debet: Malz, Hopfen, Brausteuer, Generalunkosten 251 397,Abschreib. 28 087, Gewinn 49 377 (davon Div. 43 200, R.-F. 2468, Tant. an A.-R-. 1118, do. an Verst. 2345, Vortrag- 215). Kredit: Vortrag a. 1899 651, Bier u. Nebenprodukte 328 210. Sa. M. 328 862.
Dividenden 1891-1900: 0, 0, 5 1/2, 5 1/2, 5 1/2, 9, 6, 6, -7, 8%. Zahlbar spät. am1./7. Coup.-Verj.: 4J.n.F.
Direktion: Wilh. Noltensmeyer, Jos. Decker. Aufsichtsrat: Vors. Emil Guillaume, Wilb. Decker, Friedr. Decker. Zahlstelle: Mülheim a. Rhein: Mülheimer Handelsbank; Köln: J. H. Stein.
1910 Bergische Löwenbrauerei, Act.-Ges., Höhenhaus b/Mülheim a/Rh.
Direktoren: Wilh. Decker. Brm.: E. Eichler.
Gründung: 1890 (1891), Actien-Kapital: 600 000 Mark.
Bierabsatz in Hektolitern 1908/1909 - 1907/1908 - 1906/1907: 18000 - 18 000 - 18 000.
Dividenden in Prozenten 1908/1909 - 1907/1908 - 1906/1907: 7 - 7 - 7.
F.: Amt Mülheim a/Rh. 96. - Dampfbetr. - Dampfk. - 2 Eismasch. - Spez.: Pilsener Bier (nur untergärige Biere).
1911 Bergische Löwenbrauereı, Act.-Ges. in Höhenhaus bei Mülheim a. Rhein.
Gegründet: 1890. Letzte Statutänd. 18./5. 1903, 13./6. 1904, 24./6. 1905 u. 16./4. 1908. Bierabsatz 1900-1909: 18 177, 20 000, 19 000, 18 152, 18 352, 17 209, 17 760, 18 520, ca. 18 000 hl. 1907 Ankauf des Hotel Marienhof in Köln u. Verkauf der Besitzung in Kierberg für M. 40 000 (M. 5000 unter Buchwert).
Kapital: M. 600 000 in 600 Aktien à. M. 1000.-Urspr. M. 480 000. Die G.-V. v. 29./3. 1899 beschloss Erhöhung um M. 120 000 in 120 Aktien, wovon M. 60 000 mit Div.-Recht ab 1./1. 1900 den Aktionären 8 : 1 bis 1./7. 1899 zu pari angeboten. Bis 1./1. 1900 erhielten diese Aktien 4% Zs.; restl. M. 60 000 nicht begeben. 'Weitere Erhöhung lt. G.-V. v. 2./6. 1902 um M. 60 000 (auf M. 600 000) in 60 ab 1./ 1. 1903 div.-ber. Aktien, wovon 30 Stück zu 120% u. 30 zu 100% begeben.
Hypotheken: M. 100 471 auf das Brauereigrundstück; M. 54000 auf Hotel Marienhof in Köln.
Gesclıäftsjahr: Kalenderj. Gen.-Vers.: Bis Juni; Stimmrecht: 1 Aktie = 1 St.
Gewinn-Verteilung: 5% z. R.-F., alsdann vertragsm. Tant. an Vorst., bis 4% Div., vom Rest 10% Tant. an A.-R., Überrest Super-Div. bezw. nach G.-V.-B.
Bilanz am 31. Dez. 1909: Aktiva.: Brauereigrundstück 25 454, do. Gebäude 177 513, Grund u. Gebäude 100 497, Masch. 100 116, Fässer u. Bottiche 27 644, Mobil. u. Utensil. 8719, Fuhrpark 6193, Bierwirtschafts-Inventar 17 969, Hypoth. 145 111, Debit. 177 303, Avale 45000, Bankguth. 34 233, Effekten 2254, Kassa 1746, Wechsel 744, Versich. 1650, Vorräte 67 962. Passiva.: A.-K. 600 000, Hypoth. I 100 471, do. II 54 000, do. Zs.-Kto 1067, R.-F. 10 020 (Rückl. 2448), do. II 23 520, alte Div. 420, Kant. 4200, Kredit. 35 159, Avale 45 000, Akzepte 18 210, Div. 42 000, Tant. an A.-R. 2251, do. an Vorst. 900, Vortrag 2895. Sa. M. 940 116.
Gewinn- u. Verlust-Konto: Debet: Malz, Hopfen, Brausteuer u. Gen.-Unk. 228 828, Abschreib. 32 419, Reingewinn 50 495. Kredit: Bier u. Nebenprodukte 301 615, Zs. u. Miete 8593, Vortrag 1534. Sa. M. 311 743.
Dividenden 1891-1909: 0, 0, 51/2, 51/2, 51/2, 9, 6, 6, 7, 8, 8, 8, 8,0, 0, 3,7, 7,7 %. Coup.-Verj.: 4J.n.F.
Direktion: Wilh. Decker. Prokurist: H. Schnug. Aufsichtsrat: Vors. Komm.-Rat Emil Guillaume, Jos. Esser, Carl Forschbach, Jos. Decker. Zahlstelle: Mülheim a.. Rhein: Mülheimer Handelsbank.

Balsam-Brauerei, Akt.-Ges. in Mülheim a. Rhein.

Gegründet: 2./3. 1909; eingetragen 23./3. 1909. Gründer: Firma A. Balsam, Mülheim Rhein; Witwe Adam Balsam, Wilhelmine geb. Roleff, Cöln; Heinrich Greven, Dr. Joh. Greven, Mülheim, Rhein; cand. jur. Fritz Balsam, Cöln. Die offene Handels-Gesellschaft A. Balsam in Mülheim, Rhein, macht das A.-K. folgende Einlagen: a) an Immobil. das Brauereigrundstück Mülheim, Gladbacherstr., nebst aufstehenden Gebäudlichkeiten zum Preise von M. 730 000 u. das Grundstück Mülheim an der Freiheitsstr. inkl. den Gebäuden Rheinberg zum Preise von M. 225 000, b) Masch. M. 120 000, c) Fastagen M. 100 000, d) Fuhrpark M. 25 000, e) Utensil. M. 25 000, f) Warenvorräte M. 113 557, g) Forder. von M. 267 078, h) Kasse u. Wechsel M. 12 864. Der Gesamtwert der vorstehend unter a-f aufgeführten Vermögensstücke betrug hiernach M. 1 618 500. Von dem Gesamtübernahmewerte von M 13618 500 kamen in Abzug a) die auf dem Brauereigrundstück lastende Hypoth. von M 295 000 u. die auf dem Hause Rheinberg lastende Hypoth. von M 168 500, welche Hypoth. beide von der A.-G. übernommen wurden; b) eine der A.-G. von der Inferentin A. Balsam kreditierte u. als Schuld laut Gründungsakt anerkannte Summe von M. 305 000; c) ferner erhielt die Inferentin 796 Aktien = M. 796 000; d) M. 4000 wurden bar gezahlt. Ein Betrag von M. 50 000, welcher auf die eingebrachten Werte nachgelassen, ist als R.-F. vorgesehen.
Zweck: Übernahme der bisher unter der Firma A. Balsam in Mülheim, Rhein, betriebenen Bierbrauerei. Jährl. Bierabsatz ca. 30 000 hl.
Kapital: M. 800 000 in 899 Aktien à M. 1000, begeben zu pari. Anleihe: M. 600 000 in Oblig. von 1910. Hypotheken; M. 168 500 auf Haus Rheinberg. Gen.-Vers.: Im I. Geschäftshalbj. Stimmrecht: 1 Aktie = 1 St.
Bilanz am 30. Sept. 1909: Aktiva: Gebäude 502 350, Grundstück 220 000, Lagergefässe 760500, Transportgefässe 15 553, Masch. und Geräte 111 262, Fuhrpark 24 875, Mobil. und Utensil. 23 498, Grund- u. Gebäude-Kto Rheinberg (abzügl. 168 500 Hypoth.) 53 125, Warenvorrat 109 340, Kassa und Wechsel 10 089, Debit. inkl. Hypoth. 562 407, -- Passiva: A.-K. 800 000, Oblig. 350 000, Hypoth. 250 000, Kredit. 186 653, Akzepte 40 339, R.-F. 51 600 (Rückl. 1600), Tant an A.-R. 2000, Div. 24 000, Vortrag 4409. Sa. M. 1 709 002.
Gewinn- u. Verlust-konto: Debet: Geschäfts- u. Betriebsunk. 131 924, Abschreib. 47 415, Gewinn 32 010. Sa. M. 211 350. -- Kredit: Brauereierträgnis M. 211 350.
Bilanz am 30. Sept. 1910: Aktiva:Gundstück 220 000, Gebäude 495 398, Grund- u. Gebäude-Kto Rheinberg 218 300 (abzügl. 168 500 Hypoth.) bleibt 49 800, Masch. u. Geräte 101 894, Transportgefässe 12 442, Lagergefässe u. Gärbottiche 68 850, Mobil. u. Utensil. 22 654, Fuhrpark 22 028, Flaschen 1023, Debit. 667 773, Kassa u. Wechsel 16 466, Vorräte 289 580, für gestundete Brausteuer 14 790, Gewinn 49 412. - Kredit: Vortrag 4409, Hausertrag 2214, Brauereierträgnis 223 461. Sa. M. 230 085. Dividenden 1908/09-1909/10: 3,5%. Direktion: Ferd. Buschhausen, Heinr. Greven. Aufsichtsrat: vors. Dr. Joh. Greven, Stellv. Cand. jur. Fritz Balsam, Witwe Adam Balsam, Cöln.
1934 Bergische Löwenbrauerei, Act.-Ges. in Liqu. Sitz in Köln-Höhenhaus bei Köln-Mülheim.
Die G.-V. vom 5./2.1920 beschloß die Liquidation der Ges. Liquidator: Dr. Johs. Greven, Köln-Mülheim, Rhodiusstraße 14. Der Vorstand wurde ermächtigt, das Angebot der offenen Handelsges. A. Balsam, Köln-Mülheim, auf käufliche Ueberlassung des Braurechts und Malzkontingents. Fässer und Bottiche, Mobiien, Utensilien, Fuhrpark, Bierwirtschaftsinventar, Kundschaftshyp., Bierforderungen, Darlehen und Bestände sowie Betriebsergebnis ab 1/1. 1920 abzuschließen.
Aufsichtsrat: Vers.: Heinı: Greven, Köln, Dr. med. Fritz Balsam. Köln, Dr. F. Buschhausen, Köln-
Müngersdorf, Dr. Herm. Stettner in Düren.
Kapital: 180 000 RM in 600 Akt. zu 300 RM.
Bilanz am 30. Sept. 1933: Aktiva: Grund u. Gebäude 186 000, Maschinen 7290. im voraus gez. Feuerversicherung 146, Verlustvortag 1900, Verlust 1932/33 810. Passiva: A.-K. 180 000, R.-F. 12 400, Kreditoren 3746. Sa. 196 146 RM.
Gewinn- u. Verlust-Rechnung: Debut: Verlustvortrag 1900. Rparaturen, Gehalt u. Unkost. 10 818, Absclıreib. 810. Kredit Vergütungen 10 818. Verlustvortrag 1900, Verlust 1932/33 810. Sa. 13 528 RM.
Balsam-Bergische Löwen-Brauerei, Köln-Mülheim, Bergisch-Gladbacher Str. 122/144.

Gegründet: 1859 von Mich. Greven; 1898 Firmennamen in A. Balsam geändert; 1908 1919 Aktiengesellschaft in Familienbesitz unter der Firma Balsam Brauerei Aktiengesellschaft; seit 1919 wieder offene Handelsges. unter dem jetzigen Namen. Seitdem wurden durch Fusion mehrere Brauereien übernommen, u. a. Bergische Löwen-Brauerei A.-G. Höhenhaus, Germania-Brauerei A.-G., Köln-Mülheim.
Postsch.-Konto: Köln 11678, Tel.: Köln-Mülheim 01841, 61847, 61848, 61849. Telegraf: Balsambrauerei Kölnmülheim. Bankverbindung: Deutsche Bank u. Disconto-Ges., Köln-Mülheim.
Inhaber: Heinrich Greven, Dr. Hans Greven, Wwe. Ferd. Buchhausen geb. Greven, Dr. med. Fr. Balsam, Frau Notar Dr. Steltner geb. Balsam. Geschäftsführer: Heinr. u. Dr. Hans Greven. Braumeister: Georg Wolf.
Betrieb: Doppelsudhaus 35 u. 45 Ztr. Schüttung, Kühlmaschinen, Faß- u. Flaschenreinigung, 15 Kraftwagen, 20 Pferde.
Produktion: Untergärige Spezialbiere: Höhenhaus-Pilsener.
Grundbesitz: Mülheim 14 000 qm, Höhenhaus 37 500 qm. Angestellte u. Arbeiter: 75.
1939 Balsam-Bergische Löwen-Brauerei, Köln-Mülheim, Bergisch-Gladbacheı Straße 122-144
Fernruf: Köln-Mühlheim 61 841, 61 842, 61 843. Drahtanschrift: Balsambrauerei Kölnmülheim.
Gründung: 1869 von Mich. Greven; 1898 Firmennamen in A. Balsam geändert; 1908—1919 Aktiengesellschaft in Familienbesitz unter der Firma Balsam Brauerei Aktiengesellschaft; seit 1919 wieder offene Handelsgesellschaft unter dem jetzigen Namen. Seitdem wurden durch Fusion mehrere Brauereien übernommen, u. a. Bergische Löwen-Brauerei A.-G., Höhenhaus, Germania-Brauerei A.-G., Köln-Mülheim.
Produktion : Untergärige Biere. Spezialität: Höhenhaus-Pilsner. Inhaber: Heinrich Greven, Dr. Hans Greven, Wwe. Ferd. Buchhausen, geb. Greven, Dr. med. Fr. Balsam, Frau Notar Dr. Stettner geb. Balsam, Dr. jur. Heinr. Greven. Geschäftsführer: Heinrich Greven, Dr. Hans Greven, Dr. Heinrich Greven. Prokuristen: Jean Wischrath, Hermann Stephan. Braumeister : Georg Wolf. Bankverbindung : Deutsche Bank, Köln-Mülheim; Reichsbank, Köln-Mülheim. Postscheckkonto: Köln 11678. Grundbesitz: Mülheim: 14000 qm, Höhenhaus: 37500 qm. Anlagen: Doppelsudhaus, 35 und 45 Ztr. Schüttung; Eismaschinen, Faß- und Flaschenreinigungsmaschinen; 15 Lastkraftwagen, 4 Pferde. Das Unternehmen gehört an: Brauwirtschaftsverband Westdeutschland, Köln; Wirtschaftsgruppe Brauerei und Mälzerei, Berlin - Bezirksgruppe Rheinland. Gefolgschaft: 75 Arbeiter und Angestellte.

Anmerkungen
» Das Wort Gilden stammt ursprünglich aus dem Niederländischen. Eine Gilde stellt, ähnlich wie eine Zunft oder eine Gaffel, einen fachgenossenschaftlichen Verband, d.h. eine Innung von Handwerkern oder Gewerbetreibenden dar.
» Auf den Gläser ist „anno 1296“ aufgedruckt. Dies bezieht sich auf die erste urkundliche Erwähnung des Gildenhauses Ecke Unter Goldschmied / Große Budengasse im Jahr 1296. Das Gildenhaus, in dem die Gilden ihre Sitzungen abhielten, hat zwar direkt nichts mit der Bergischen Löwen Brauerei zu tun, fungierte aber immerhin als Namensgeber für Gilden Kölsch.
» Gilden Kölsch gehört zum „Kölner Verbund“ (Brau und Brunnen).
» Die Bergische Löwen-Brauerei hat (bis zur Übernahme von Brau und Brunnen) außer den Eigenmarken Bergisch Löwen-Bräu Kölsch und Gilden Kölsch nur Römer Kölsch als Lohnsud gebraut.
» Gilden Kölsch ist eine der wenigen Kölschmarken, die nicht ausschließlich Gerste als Malz-Rohstoff verwendet. Gilden verwendet einen Anteil von 30% Weizenmalz. Eine weitere Kölschmarke die auch einen Anteil Weizenmalz verwendet ist Rats Kölsch.
» Unter dem Motto „Gilden goes Radler“ hat Gilden im Juni 2001 ein Radler (Mischung aus Bier und Zitronenlimonade) unter dem Namen „Kölner Radler“ auf den Markt gebracht. Koelner_Radler.gif (23356 Byte)
» Am 1.7.2002 wurde die Bergische Löwen-Brauerei in "Kölner Verbund-Brauereien GmbH & Co. KG" umbenannt. 2011 wurde wieder umbenannt in "Haus Kölscher Brautradition".
» In der Braustätte in Köln-Mülheim werden außer Gilden Kölsch noch Sion Kölsch, Kurfürsten Kölsch, Grenadier Kölsch, Hansa Kölsch, Küppers Kölsch, Sester Kölsch, Ganser Kölsch (als Lohnbräu für die Ganser-Brauerei GmbH) und Peters Kölsch gebraut. Vermutlich wird auch Hansa Pils dort gebraut.
» Seit 2006 betreibt Gilden die "Veedel-Werbung", jedes Kölner Stadtviertel kommt zu Ehren. Allerdings erst seit August 2007. Zu Beginn waren es 85 Veedel bis man bemerkte, das es auch den sozialen Brennpunkt Köln-Finkenberg noch gibt. So sind es nun 86 Veedel.
» 2011 will auch das "Haus Kölscher Brautradition" auf den Fassbrause-Trend aufspringen. Es soll eine Fassbrause auf den Markt kommen, die einfach nur "Fassbrause heißt und keiner Kölschmarke zuzuordnen ist. Hierdurch will man sich alle Brauhäuser, die meist markengebunden sind, offenhalten.
 

Bilder
Historische Gläser und Krüge
   
(KZ001)
Balsambrauerei Mülheim Rhein
7/20  L geeicht
(KZ002)
Balsam Bräu-Märzen Mülheim A/RH
0,4 L geeicht
(KZ003)
Löwenbräu Höhenhaus
0,4L geeicht
   
 
(GK002)
Höhenhaus Pilsener
Pilsflöte, 6/20 L geeicht 
(GK001)
Höhenhaus Pilsener
Glaskrug, 6/20 L geeicht
(G001)
Höhenhaus Bier
9/20 L geeicht
(Sammlung Mühlens)
(G001)
Höhenhaus Pilsener
10/20 L geeicht
(Sammlung Mühlens)
 
     
(G001)
Höhenhaus Dr. Bock
0,2 l geeicht
(Sammlung Mühlens)
(G001)
Bergisch Löwen-Spezial Export
Willlybecher, 0,2 l geeicht
     

Kölschgläser
     
(020)
"Echt Kölsch"
Emailliert, 0,2 l (gibt es auch in 0,25 l)
(Sammlung Mühlens)
 
(019)
"Echt Kölsch"
(049)
"Echt Kölsch"
kleineres Wappen wie 019
(Sammlung Kahl)
     
 
(048)
komplett in rot
(Sammlung Kahl)
(013)
goldenes Wappen
(009) (010)
"REINE OBERGÄRUNG"
(016)
"gut gehopft, weils besser zischt"
 
 
   
(001)
Ähre uns Löwe in gold
(1974)
(002)
Ähre und Löwe in gelb
auch ohne Eichung
(011)
Schriftvariante zu 002
(anderes "l" von "Gilden" und "Kölsch")
 
(051)
wie 002, nur mit kleinem roten Zusatztext
"mit feiner Hefe"
(Sammlung Thienel)
 
   
     
(003)
in 140 und 160 mm
(1985)
 
(006)
"Light"
(007)
"Light"
     
 
(004)
mit Schleifen
Auch in 0,1 l
(1990)
 
(015)
ohne Schleifen
(1993)
(008)
Souvenirglas (in Kölner Souvenirläden verkauft),
braun statt gold
(033)
Petrol statt Gold
(Sammlung Kahl)
(043)
004 ohne Gold
(Sammlung Kahl)
 
 
(005)
auch in 0,1 l
(1995-1998)
(037)
Rastal Musteglas
(Sammlung Kahl)
(025)
wie 005 nur mit Zusatz
"Faßbierspezialität"
 
(032)
wie 005 nur mit Zusatz "ZUM WOHL"
(Sammlung Kahl)
(032)
wie 005 nur mit Zusatz "Das Bier, das uns zu Freunden macht"
(Sammlung Kahl)
 
     
(022)
 
(035)
(Sammlung Kahl)
 
(026)
Spiegelschrift
     
GILD_012.jpg (32918 Byte)      
(014)
auch in 0,1 l
(012)
12 Streifen nur Vorne
Auch in 0,1 l
(1999)
 
(###)
12 Streifen halb ums Glas
nur in 0,1 l
(023)
12 Streifen rund ums Glas
auch in 0,25 l
   
 
(021)
komplett in gold
(Sammlung Thienel)
 
(024) (027) (018)
(2004-2010)
auch in 0,25 l
(055)
Kunststoffglas
 

Gläser 86 Veedel
(V001)
Riehl
(V002)
Südstadt
(V003)
Niehl
(V004)
Poll
(V005)
Vogelsang
(V006)
Godorf
(V007)
Rodenkirchen
(V008)
Deutz
(V009)
Mülheim
(V010)
Ossendorf
(V011)
Weidenpesch
(V02)
Ehrenfeld

Sondergläser
GILD_017.jpg (20080 Byte)  
(017)
Sonderglas aus dem Kölner E-Werk
(2004)
 
(040)
Sonderglas aus dem Kölner E-Werk
(Sammlung Kahl)
(041)
Sonderglas aus dem Kölner E-Werk
(Sammlung Kahl)
(046)
Sonderglas EUROPRIDE 2002, komplett in rot
(047)
"Köln hat was zu beaten"
2011
 
(034)
Sonderglas aus dem Kölner Stadtgarten, Schrift in Gold
(036)
Sonderglas aus dem Kölner Stadtgarten, Schrift in Schwarz
(Sammlung Kahl)
(039)
Sonderglas aus dem Kölner Stadtgarten, Schrift in Grün
(Sammlung Kahl)
(042)
"Gaststätte Gildenhaus"
(Sammlung Kahl)
(044)
Serie "Die Gilden Kölsch Dekor-Gläser", Motiv "Dom"
(Sammlung Kahl)
 
(045)
Serie "Die Gilden Kölsch Dekor-Gläser", Motiv "Rheinauhafen"
(Sammlung Kahl)
         
(052)
(2017)
"Prost Veedel"
         

Sondergläser Sport
 
(031)
Sonderglas zur Olympiade 1972
 
(029)
Sonderglas zur Fußball-WM 1974 mit "Tip und Tap"
(030)
Sonderglas zur Fußball-WM 1990
(053)
Kölner Haie
(054)
Cologne Crocodiles
 

Andere Sorten
       
(028)
"Gilden-Alt"
"gut gehopft, weils besser zischt"
 
(050)
"Ur-Gilden Kölsch"
"naturtrüb belassen"
War nicht lange im Umlauf, da Kölsch nicht trüb sein darf. Gibt es in 0,25l und 0,3l
       


Bierdeckel Kölsch
   
(112)
"Gildenbräu Echt Kölsch"
VK, ca. 1935
(unbekannte Sammlung)
(111)
"Gildenbräu Echt Kölsch"
VK, ca. 1938
"Ostmushenrich Glashütte"
(unbekannte Sammlung)
(105)
"Gildenbräu Echt Kölsch"
VK
"Ostmushenrich"
(unbekannte Sammlung)
 
   
D_Gilden_002.jpg (45770 Byte)  
(043)
"Gildenbräu Echt Kölsch"
(041)
aus "Gildenbräu Echt Kölsch" wird "Gilden Kölsch", aus "Urpils" wird "Pils" und die Braustätte Höhenhaus ist auch zu
 
(108) (002)
"Gildenbräu Echt Kölsch"
 
 
D_Gilden_002.jpg (45770 Byte) D_Gilden_024.jpg (99085 Byte)
(002)
"Gildenbräu Echt Kölsch"
 
(036)
schwarz
Varianten in Druckstärke
 
(037)
braun
Varianten in Druckstärke
(024)
schwarz
(107)
braun
D_Gilden_003.jpg (19539 Byte) D_Gilden_013.jpg (19544 Byte)  
(003) (013)
auch beidseitig gleich bedruckt
(092)
Das Eckige muss hier ins Runde
 
(109)
Bierdeckel aus Leder
 
 
(112)
"Reine Obergärung"
 
(035)
"Reine Obergärung"
"Brauerei-Abfüllung"
 
(034)
"Reine Obergärung" im Bogen
 
(111)  
D_Gilden_006.jpg (19346 Byte) D_Gilden_033.jpg (69345 Byte)
(006)
(1979 - 1984)
90x90mm
93x93mm
 
(067) (110) (033) (114)
"Ur-Gilden"
(005)
"Braukunst nach Coelner Tradition"
 
(113)
"Braukunst nach Coelner Tradition"
(076)
"Das Kölsch der Kölschen"
(011)  (099)
Light
D_Gilden_014.jpg (36287 Byte) D_Gilden_021.jpg (48901 Byte)
(098)
1994
(070)
 
(012) (014) (021)
(2009-2010)
 
D_Gilden_028.jpg (68645 Byte) D_Gilden_032.jpg (59856 Byte)
(028)
Fußball-WM 2006
 
(032)
(2006) 
(069) (114)
(2016)
(116)
2017

Bierdeckel sonstige Sorten
D_Gilden_017.jpg (20583 Byte)  
(110)
Höhenhaus-Pilsner
Balsam Bergische Löwenbrauerei (1919-1948)
(017)
Höhenhaus-Bier
Balsam Bergische Löwenbrauerei (1919-1948)
 
(097)
Höhenhaus-Pilsner
Balsam Bergische Löwenbrauerei (1919-1948)
 
(113)
(unbekannte Sammlung)
 
 
   
(108)
Höhenhaus Pils
(052)
Höhenhaus Pils
(109)
Höhenhaus Pils
(unbekannte Sammlung)
 
   
 
(096) (103) (104)
Höhenhaus Pils
 
(102)
Höhenhaus Pils
Wappen kleiner wie 104
 
 
   
(044)
Alt
 
(039)
Alt
verschiedene Bläutöne
 
(038)
Alt
   
D_Gilden_026.jpg (101367 Byte) D_Gilden_018.jpg (100867 Byte)
(026)
Bergisch Löwen-Spezial ExportExport / Höhenhaus Urpils
Mülheim und Höhenhaus
(026)
Bergisch Löwen-Spezial ExportExport / Höhenhaus Urpils
Mülheim und Höhenhaus
Abweichungen in Ring und Schriftart zu 018
 
(018)
Bergisch Löwen-Spezial Export / Höhenhaus Urpils
Mülheim und Höhenhaus
 
(042)
Bergisch Löwen-Spezial Export / Höhenhaus Urpils
Nur Mülheim
(040)
Bergisch Löwen-Spezial Export / Höhenhaus Pils
Nur Mülheim
 
(105)
Bergisch Löwen-Spezial Export
Mülheim und Höhenhaus
 
(106)
Höhenhaus Urpils
Mülheim und Höhenhaus
  (104) (068)

Bierdeckelserien (die 86 Veedel Bierdeckel-Serie befindet sich ganz am Ende dieser Seite)
D_Gilden_025.jpg (139362 Byte) D_Gilden_027.jpg (165018 Byte)
(094)
Serie "Radio Köln - Auf das, was in Köln gilt"
(4 Deckel, 2000)
 
(008)
Höhner Serie 1
(4 Deckel, 2002)
(019)
Höhner Serie 2
(4 Deckel, 2004)
(025)
Höhner Serie 3,
, 4ter Deckel ist wie "Echte Fründe ..." aus Serie 2
(4 Deckel, 2005) 
(027)
Höhner Serie 4,
Deckel "Here we go!" gibt es auch mit "www.gilden.de" in 20 mm Breite statt 23 mm
(4 Deckel, 2006)
 
(071)
Serie "dom-edition.de",
(30 Deckel, 2007)
   
(095)
Serie "Kölner Helden", Sonderserie der Gaststätte "Gilden im Zims". Zurzeit (12/2010) gibt es 10 verschiedene Deckel, da es aber 40 Helden gibt, sind noch weitere zu erwarten.
Es gibt 2 Varianten, eine mit 6mm Eckenradius aus 2009 und eine mit 12mm aus 2010
 
(115)
(2017)
Veedels Sprüche
   

 


Etiketten
     
(BB001)
"Balsambräu Märzen", Balsam Brauerei AG (1908-1919, 1919 fusioniert zur Balsam Bergische Löwenbrauerei)
 (Sammlung Mittenzwey)
 
(BB002)
"Bergisch Löwen-Spezial", Balsam-Bergische Löwen-Brauerei (1919-1948)
 (Sammlung unbekannt)
(BB003)
"Balsamator Bock", Balsam-Bergische Löwen-Brauerei (1919-1948)
 (Sammlung unbekannt) 
     
E_Gilden_020.jpg (35338 Byte) E_Gilden_002.jpg (24350 Byte) E_Gilden_014.jpg (27549 Byte)
(024)
Gildenbräu Echt Kölsch
(Sammlung Mittenzwey)
 
(020)
Gildenbräu Echt Kölsch
 
(002)
73x90
mit "Brauereiabfüllung"
(025)
68x90 mm
ohne "Brauereiabfüllung"
(014)
 
E_Gilden_023.jpg (37607 Byte) E_BergischLöwenBräu_001.jpg (37220 Byte) E_BergischLöwenBräu_002.jpg (31279 Byte) E_BergischLöwenBräu_003.jpg (40943 Byte) E_BergischLöwenBräu_004.jpg (40027 Byte)
(023)
 
(B001)
Bergisch Löwen-Bräu Hell-Export
 
(B002)
Bergisch Löwen-Bräu Pils
(B003)
Bergisch Löwen Malz
(B004)
Bergisch Löwen-Bräu Spezial
E_Gilden_015.jpg (32659 Byte) E_Gilden_004.jpg (34069 Byte) E_Gilden_022.jpg (35691 Byte)
(015)
 
(026)
 
(016)
Größengleiche Versionen 0,5l und 0,33l
 
(004)
1996
(008)
 
(022)
 
E_Gilden_017.jpg (26533 Byte)  
(039) (037)
(2001-2003)
 
(038)
 
(017)
2004 - ???
(040)
"03081" oben rechts
 
  E_Gilden_012.jpg (23892 Byte)
(030)
Gilden-Alt
 
(031)
Gilden-Alt
  (012)
Höhenhaus Ur-Bock
(032)
Höhenhaus Ur-Bock
(036)
Imperator
E_Gilden_010.jpg (23848 Byte) E_Gilden_011.jpg (23765 Byte)    
(035)
Höhenhaus Urpils
108x84 und 90x60 mm
(010)
Höhenhaus Pils
(67x88mm)
 
(010)
Höhenhaus Pils
(011)
Höhenhaus Pils
   
(034)
Löwen Export
(033)
Bergisch Löwen-Spezial Export
(027)
Bergisch Löwen-Spezial Export
 
(028)
Bergisch Löwen-Spezial Export
E_Gilden_013.jpg (26721 Byte) E_BergischMalz_001.jpg (28086 Byte) E_BergischLöwenBräu_005.jpg (29223 Byte)  
(013)
Bergisch Weizen-Malzbier
(BM001)
Bergisch Weizen-Malzbier
(B005)
Bergisch Löwen-Bräu Hell-Export
 
 
E_Bergkrone_001.jpg (28544 Byte) E_Bergkrone_002.jpg (27669 Byte) E_Bergkrone_003.jpg (25889 Byte)
(BK001)
Berg Krone
"Bergische Löwenbrauerei Köln-Mülheim"
 
(BK002)
Berg Krone
"Hergestellt in der Bergische Löwenbrauerei Köln-Mülheim"
 
(BK004)
Berg Krone
"Bergische Löwenbrauerei Köln-Mülheim"
 
(BK003)
Berg Krone
0,5l

   
(V001)
Vorteil Pils

 
(V002)
Vorteil Pils
   


Etikettenserie 86 Veedel Kunst-Edition 2011
(V01)
#1 / Blumenberg
 
(V02)
#2 / Chorweiler
(V03)
#3 / Esch/Auweiler
(V04)
#4 / Fühlingen
(V05)
#5 / Heimersdorf
(V06)
#6 / Lindweiler
(V07)
#7 / Merkenich
(V08)
#8 / Pesch
(V09)
#9 / Roggendorf/ Thenhoven
 
(V10)
#10 / Seeberg
(V11)
#11 / Volkhofen/ Weiler
(V12)
#12 / Worringen
(V13)
#13 /Bickendorf
(V14)
#14 / Bocklemünd/ Mengenich
 
(V15)
#15 / Ehrenfeld
(V16)
#16 / Neuehrenfeld
(V17)
#17 / Ossendorf
(V18)
#18 / Vogelsang
 
(V19)
#19 / Bilderstöckchen
 
(V20)
#20 / Longerich
(V21)
#21 / Mauenheim
(V22)
#22 / Niehl
(V23)
#23 / Nippes
(V24)
#24 / Riehl
(V25)
#25 / Weidenpesch
 
(V26)
#26 / Buchforst
(V27)
#27 / Buchheim
(V28)
#28 / Dellbrück
(V29)
#29 / Dünnwald
(V30)
#30 / Flittard
(V31)
#31 / Höhenhaus
(V32)
#32 / Holweide
(V33)
#33 / Mülheim
 
(V34)
#34 / Stammheim
(V35)
#35 / Braunsfeld
(V36)
#36 / Junkersdorf
(V37)
#37 / Klettenberg
(V38)
#38 / Lindenthal
(V39)
#39 / Lövenich
(V40)
#40 / Müngersdorf
(V41)
#42 / Sülz
 
(V42)
#42 / Weiden
 
(V43)
#43 / Widdersdorf
 
(V44)
#44 / Altstadt-Nord
 
(V45)
#45 / Altstadt-Süd
(V46)
#46 / Deutz
(V47)
#47 / Neustadt-Nord
(V48)
#48 / Neustadt-Süd
(V49)
#49 / Brück
 
(V50)
#50 / Höhenberg
(V51)
#51 / Humbold/ Gremberg
 
(V52)
#52 / Kalk
 
(V53)
#53 / Merheim
(V54)
#54 / Neubrück
(V55)
#55 / Ostheim
(V56)
#56 / Rath/ Heumar
(V57)
#57 / Vingst

 
(V58)
#58 / Bayenthal
 
(V59)
#59 / Godorf
 
(V60)
#60 / Hahnwald
 
(V61)
#61 / Immendorf
(V62)
#62 / Marienburg
(V63)
#63 / Meschenich
(V64)
#64 / Raderberg
(V65)
#65 / Raderthal

 
(V66)
#66 / Rodenkirchen
 
(V67)
#67 / Sürth
 
(V68)
#68 / Rondorf
 
(V69)
#69 / Weiss
(V70)
#70 / Zollstock
(V71)
#71 / Eil
(V72)
#72 / Elsdorf
(V73)
#73 / Ensen

 
(V74)
#74 / Finkenberg
 
(V75)
#75 / Gremberghoven
 
(V76)
#76 / Grengel
 
(V77)
#77 / Langel
(V78)
#78 / Libur
(V79)
#79 / Lind
(V80)
#80 / Poll
   
(V81)
#81 / Porz

 
(V82)
#82 / Urbach
 
(V83)
#83 / Wahn
 
(V84)
#84 / Wahnheide
 
(V85)
#85 / Westhoven
(V86)
#86 / Zündorf
   
 

Etikettenserie 86 Veedel Foto-Edition 2013
(V01)
#1 / Blumenberg
 
(V02)
#2 / Chorweiler
(V03)
#3 / Esch/Auweiler
(V04)
#4 / Fühlingen
(V05)
#5 / Heimersdorf
(V06)
#6 / Lindweiler
(V07)
#7 / Merkenich
(V08)
#8 / Pesch
(V09)
#9 / Roggendorf/ Thenhoven
 
(V10)
#10 / Seeberg
(V11)
#11 / Volkhofen/ Weiler
(V12)
#12 / Worringen
(V13)
#13 /Bickendorf
(V14)
#14 / Bocklemünd/ Mengenich
 
(V15)
#15 / Ehrenfeld
(V16)
#16 / Neuehrenfeld
(V17)
#17 / Ossendorf
(V18)
#18 / Vogelsang
 
(V19)
#19 / Bilderstöckchen
 
(V20)
#20 / Longerich
(V21)
#21 / Mauenheim
(V22)
#22 / Niehl
(V23)
#23 / Nippes
(V24)
#24 / Riehl
(V25)
#25 / Weidenpesch
 
(V26)
#26 / Buchforst
(V27)
#27 / Buchheim
(V28)
#28 / Dellbrück
(V29)
#29 / Dünnwald
(V30)
#30 / Flittard
(V31)
#31 / Höhenhaus
(V32)
#32 / Holweide
(V33)
#33 / Mülheim
 
(V34)
#34 / Stammheim
(V35)
#35 / Braunsfeld
(V36)
#36 / Junkersdorf
(V37)
#37 / Klettenberg
(V38)
#38 / Lindenthal
(V39)
#39 / Lövenich
(V40)
#40 / Müngersdorf
(V41)
#42 / Sülz
 
(V42)
#42 / Weiden
 
(V43)
#43 / Widdersdorf
 
(V44)
#44 / Altstadt-Nord
 
(V45)
#45 / Altstadt-Süd
(V46)
#46 / Deutz
(V47)
#47 / Neustadt-Nord
(V48)
#48 / Neustadt-Süd
(V49)
#49 / Brück
 
(V50)
#50 / Höhenberg
(V51)
#51 / Humbold/ Gremberg
 
(V52)
#52 / Kalk
 
(V53)
#53 / Merheim
(V54)
#54 / Neubrück
(V55)
#55 / Ostheim
(V56)
#56 / Rath/ Heumar
(V57)
#57 / Vingst

 
(V58)
#58 / Bayenthal
 
(V59)
#59 / Godorf
 
(V60)
#60 / Hahnwald
 
(V61)
#61 / Immendorf
(V62)
#62 / Marienburg
(V63)
#63 / Meschenich
(V64)
#64 / Raderberg
(V65)
#65 / Raderthal

 
(V66)
#66 / Rodenkirchen
 
(V67)
#67 / Sürth
 
(V68)
#68 / Rondorf
 
(V69)
#69 / Weiss
(V70)
#70 / Zollstock
(V71)
#71 / Eil
(V72)
#72 / Elsdorf
(V73)
#73 / Ensen

 
(V74)
#74 / Finkenberg
 
(V75)
#75 / Gremberghoven
 
(V76)
#76 / Grengel
 
(V77)
#77 / Langel
(V78)
#78 / Libur
(V79)
#79 / Lind
(V80)
#80 / Poll
   
(V81)
#81 / Porz

 
(V82)
#82 / Urbach
 
(V83)
#83 / Wahn
 
(V84)
#84 / Wahnheide
 
(V85)
#85 / Westhoven
(V86)
#86 / Zündorf
   


Sonstiges

       
(K001)
Kellnerzettel
(145x69mm)
(K001)
Kellnerzettel
(150x70mm)
       


Die 86 Veedel Bierdeckel-Serie

Die Veedel-Serie ist ein wahres Wirrwarr. Mittlerweile gibt es 5 verschiedene Versionen. Von den insgesamt 86 Veedeln sind allerdings nur 15 verschiedene verewigt.
Serie 1: 2006, 85 Veedel, Text auf der Textseite beginnt ganz links, Kronkorken (KK) mit 20mm Durchmesser
Serie 2: 2006-2007, 85 Veedel, Text auf der Textseite beginnt ca. 1cm vom linken Rand, Kronkorken (KK) mit 25mm Durchmesser
Serie 3: 2007-2009, 86 Veedel, mit www.gilden.de, man hat tatsächlich gemerkt, dass man ein Viertel vergessen hat
Serie 4: 2009-2010, 86 Veedel, neues Design, 90x90mm, Eckenradius 10mm
Serie 5: 2009-2010, 86 Veedel, neues Design, 89x89mm, Eckenradius 6mm (vermutlich nur ein anderer Hersteller wie Serie 4, aber Sammler sind ja pingelig)


Bierdeckel 1-8
  Rückseite Startdeckel Hahnwald
 
Riehl 
 
Ehrenfeld
 
Niehl
 
Godorf
 
Rodenkirchen
 
Weidenpesch
 
S
e
r
i
e
1
gibt es nicht gibt es nicht gibt es nicht gibt es nicht gibt es nicht
  (031R)   (030)
 
(031)
 
(029)
 
       
S
e
r
i
e
2
fehlt fehlt
  (093R)
 
(050)
KK mit 20mm Ø
 
(093)
 
(047)
 
(048)
 
(049)
 
(045)
 
S
e
r
i
e
3
fehlt
  (057R)
 
(056)
KK mit 20mm Ø
 
(062)
 
(057)
 
(061)
 
(065)
 
(063)
 
  (066)
 
S
e
r
i
e
4
fehlt fehlt fehlt fehlt fehlt
  (100R)
 
  (109)   (110)       (111)
S
e
r
i
e
5
  (085R)
 
(082)
 
(079)
 
(085)
 
(090)
 
(083)
 
(088)
 
(084)
 
(081)
 

Bierdeckel 9-16
                   
  Rückseite Südstadt
 
Friesenviertel
 
Vogelsang
 
Deutz
 
Poll
 
Mülheim Müngersdorf Bermuda-dreieck
S
e
r
i
e
1
gibt es nicht gibt es nicht gibt es nicht gibt es nicht gibt es nicht gibt es nicht gibt es nicht
  (031R)   (051)
 
           
S
e
r
i
e
2
fehlt gibt es nicht gibt es nicht gibt es nicht gibt es nicht gibt es nicht gibt es nicht
  (093R)
 
(046)
 
S
e
r
i
e
3
fehlt gibt es nicht
  (057R)
 
  (064) (058)
 
(059)
 
(060) (074) (075)
Gibt es mit KK 20mm und 25mm Ø
 
S
e
r
i
e
4
fehlt fehlt fehlt fehlt
  (100R)
 
(106) (112)     (107)     (108)
S
e
r
i
e
5
  (085R)
 
(091)
(080)
 
(078)
(077)

 
(086)

 
(087)
 
(089)
 
(103)
Textseite von Südstadt
 

Bierdeckel 17-24
                   
  Rückseite Kalk
 
Marienburg            
S
e
r
i
e
1
??? ???            
  (031R)
 
               
S
e
r
i
e
2
??? ???            
  (093R)
 
               
S
e
r
i
e
3
??? ???            
  (057R)
 
               
S
e
r
i
e
4
           
  (100R)
 
(100)
 
(101)            
S
e
r
i
e
5
??? ???            
  (085R)
 
               

 

 
 
Quellen
» www.gilden-koelsch.de (Gilden Kölsch, Historie)
» „Köln“ aus der Reihe Deutschlands Städtebau, Verlag DARI (Deutscher Architektur- und Industrie-Verlag) Berlin-Halensee, 1926